Diversity-Backlash & Business Case: Was tun, wenn „DEI“ zum Reizwort wird – aber die Probleme bleiben?
Description
2026 stehen viele Organisationen unter Druck: Polarisierung, Kulturkampf, Sparrunden – und zugleich wachsen die Themen, für die Diversity Management steht: Fachkräftesicherung, faire Prozesse, psychologische Sicherheit, Risikominimierung. Wenn „DEI“ zum Trigger wird, braucht es Pragmatismus: weniger Label, mehr Wirkung.
Auf dem Podium treffen Strategie/Geschäftsführung, HR, Diversity Management und Kommunikation (ggf. Wissenschaft) aufeinander. Wir diskutieren, wie man über Diversity spricht, ohne zu polarisieren – und wie man klare Grenzen setzt, wenn Menschenwürde und Zugehörigkeit verhandelbar gemacht werden.
Im Fokus: Maßnahmen, die auch ohne Buzzwords tragen – messbare Ziele, faire Recruiting- und Talentprozesse, Führung als Hebel, transparente Entscheidungen sowie Beschwerde- und Schutzstrukturen. Fragen und Fälle aus dem Publikum fließen ein. Ergebnis: eine Prioritätenliste für 2026 – was wirkt, und warum.
Speakers (2 speakers)
Frederike Fehsenfeld
Managerin für Diversity, Equity & Inclusion
Enja Schulz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Weiterbildung und Kompetenzentwicklung