Description
Wenige Tage vor Weihnachten erhielten Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon von HateAid Einreiseverbote aus den USA – wegen angeblicher Zensur. Tatsächlich kämpfen sie dafür, dass illegale Inhalte auch online verfolgt werden. Seither stehen sie im Zentrum eines Konflikts zwischen Europa und US-Tech-Interessen. Sie berichten von persönlichen Folgen, Sorgen im Team und organisatorischen Umbrüchen – aber auch von ihrem Widerstand. Der Fall zeigt, wie zivilgesellschaftliches Engagement unter Druck gerät – und was es jetzt braucht.
Dieser Programmpunkt wird durch die Stiftung Mercator unterstützt. / This programme session is supported by Stiftung Mercator.
Speakers (2 speakers)
Anna-Lena von Hodenberg
Geschäftsführerin
Josephine Ballon
CEO